Schlagwort-Archive: Mobiltelefon

Der Security-RückKlick 2019 KW 17

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Das BSI warnt vor gezielten Ransomware-Angriffen auf Unternehmen. Es gibt schon wieder Attacken auf WordPress, und der Android „WiFi Finder“ sammelte ganz nebenbei noch Zugangsdaten – dies ein Auszug der News der letzten Woche.
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Angriffe auf IoT und 5G

Originalbeitrag von Trend Micro Research und Europol European Cybercrime Centre (EC3)

Telekommunikationstechnologie ist die Grundlage des modernen Internets, und daher auch des wachsenden Bereichs des Internet of Things (IoT). Aber auch das weltweite Telekommunikationsnetzwerk, dessen wir uns heute erfreuen, ist erheblich von der Existenz und der Ausbreitung des Internets beeinflusst worden. Zwischen Telekommunikation und dem Internet besteht also eine wechselseitige Beziehung, die sich auch in den Fortschritten bei der Netzwerkkonnektivität in Richtung 5G zeigt. In dem von Trend Micro gemeinsam mit dem European Cybercrime Centre (EC3) von Europol erarbeiteten Whitepaper „Cyber-Telecom Crime Report 2019“ wird untersucht, wie diese Beziehung auch zur Bedrohung und zum Betrug im IoT missbraucht werden kann.
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Der Security-RückKlick 2019 KW 12

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

BEC-Betrüger greifen per SMS an, 5G und IoT bringen auch neue Gefahren, Mirai entdeckt die Unternehmensgeräte – und Fachkräftemangel bei IT-Sicherheit hält leider an.
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Der Security-RückKlick 2019 KW 09

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Ransomware-Angriffe haben abgenommen, PDF-Reader lassen sich manipulierte Dokumente unterjubeln, Smart Homes haben immer noch mangelhafte Sicherheit und vieles mehr enthielten die News der Woche.
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Schutz für den digitalen Fußabdruck und Vertraulichkeit von Daten

von Trend Micro

Vor kurzem gab es Berichte über einen massiven Daten-Leak von mehr als zwei Milliarden Nutzerzugangsdaten aus tausenden von Online-Diebstählen und Leaks der letzten Jahre. Die Datensammlung, als „Collection #1” bekannt, umfasste Nutzernamen und Passwörter im Klartext, aber auch vertrauliche Dokumente – insgesamt 87 GB. Die Daten standen seit der letzten Dezemberwoche zum Download zur Verfügung und wurden aktiv in Hacking-Foren ausgetauscht. Es könnten noch mehr Datensätze veröffentlicht und online verkauft werden, wobei jeder noch mehr individuelle Zugangsdaten und kritische Informationen enthalten kann. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen und auch Privatpersonen proaktive Schutzmaßnahmen treffen können.
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