Schlagwort-Archive: Schwachstellen

Sechs Schritte zu stabiler Sicherheit für Container (Teil 1)

von Trend Micro

Container bieten Entwicklern große Vorteile, denn sie lösen das permanente Problem des effizienten Packaging einer Anwendung. Wenn ein Team eine Container-Strategie wählt, so kann es sicher sein, dass die Anwendung in jeder Umgebung reibungslos läuft, ob auf dem Laptop, On-Premise, im Datencenter oder in der Cloud. Doch wie bei jeder Technologie, haben auch Container-Umgebungen ihre Tücken. Diese entstehen infolge der Komplexität der Infrastruktur, die schwerwiegende Sicherheitsfolgen haben kann, wenn sie nicht angemessen berücksichtigt wird. Der Prozess der Sicherung von Containern sollte – ebenso wie andere Tests und Qualitätskontrollen auch – in den Entwicklungsprozess integriert und automatisiert werden, um die Anzahl der manuellen Berührungspunkte zu minimieren und ihn in die Wartung und den Betrieb der zugrunde liegenden Infrastruktur mit einzubeziehen. Trend Micro zeigt in dem zweiteiligen Blogeintrag, wie die einzelnen Bereiche mit entsprechender Sicherheit zu versehen sind.
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Der Security-RückKlick 2019 KW 18

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Sicherheit in industriellen IoT-Umgebungen ist für Trend Micro an wichtiges Anliegen – das zeigen auch die News der letzten Woche! Achtung beim Nutzen des Docker-Hub, es gab einen Einbruch …
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Konsequenzen aus dem Leak des Carbanak Backdoors

Originalartikel von Trend Micro


Kürzlich wurde bekannt, dass der Sourcecode der berüchtigten Carbanak-Hintertür auf der VirusTotal-Plattform gefunden wurde. Die Sicherheitsforscher von Fireeye, veröffentlichten eine Analyse der Schadsoftware, die mit mehreren großen Dateneinbrüchen iin Verbindung gebracht wird. Die Analyse zeigt vor allem die ausgebuffte Art, in der die Malware sich über Verschleierung der Erkennung entzieht. Doch was bedeutet das Leaken des Quellcodes für Nutzer und Unternehmen?
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Botnet Malware kann Remote Code ausführen, DDoS-Angriffe und Krypto-Mining

Originalbeitrag von Augusto II Remillano

Die Honeypot-Sensoren der Sicherheitsforscher von Trend Micro entdeckten kürzlich eine Variante der AESDDoS Botnet Malware (Backdoor.Linux.AESDDOS.J), die eine Template Injection-Sicherheitslücke (CVE-2019-3396) im Widget Connector-Makro im Atlassian Confluence Server ausnutzte. Dieser Server ist eine von DevOps-Profis häufig eingesetzte Collaboration Software.
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Emotet mit neuen Vermeidungstechniken und Proxy C&C-Servern

Originalartikel von Marco Dela Vega, Jeanne Jocson and Mark Manahan


UPDATE: In einer früheren Version des Artikels wurde die Vermutung geäußert, dass vernetzte Geräte als Teil des Emotet C&C-Netzwerks verwendet wurden. Diese Ansicht basierte auf Shodan-Ergebnissen. Wir bedauern die Verwirrung, die diese Äußerungen verursacht haben könnten und haben die entsprechenden Absätze aus dem Beitrag entfernt.

Der von Trend Micro 2014 entdeckte Banking-Schädling Emotet hat seither immer wieder zugeschlagen und sich zu einer teuren Bedrohung entwickelt. Die US-Regierung schätzt, dass ein Vorfall mit Emotet ein Unternehmen 1 Mio.$ für die Wiederherstellung kostet. Die Autoren haben die Schadsoftware kontinuierlich aktualisiert und mit neuen Fähigkeiten, Verbreitungstechniken und anderem ausgestattet. Eine kürzlich durchgeführte Analyse von Emotet-Verkehr zeigte, dass neue Samples einen anderen POST-Infektionsverkehr einsetzen als frühere Versionen. Auch versucht der Schädling kompromittierte vernetzte Geräte als Proxy-C&C-Server zu nutzen für die Weiterleitung an die tatsächlichen Emotet C&Cs. Diese Änderungen mögen auf den ersten Blick trivial erscheinen, doch das Mehr an Komplexität im C&C-Verkehr soll die Entdeckung vermeiden.
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