Schlagwort-Archive: Schwachstellen

IDC erkennt Trend Micro als Marktführer beim Schutz von SDC-Workloads an

Von Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro

Moderne Unternehmen setzen auf die Hybrid Cloud und DevOps, um schneller auf sich ändernde Marktanforderungen reagieren zu können. Aber dieses durch Innovation voran getriebene digitale Wachstum können sie nur mit einem starken und sicheren Fundament erreichen. Trend Micro hat als einer der ersten Anbieter bereits vor einem Jahrzehnt diesen Trend und die damit einhergehenden Sicherheitsherausforderungen erkannt, und ist heute als Marktführer anerkannt. IDC führt Trend Micro im aktuellen Bericht „Worldwide Software Defined Compute Workload Security Market Shares, 2018“ als „dominant Leader“ beim Schutz von Software-Defined Compute (SDC)-Workloads und die Nummer 1 nach Marktanteilen.
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Schwachstelle CVE-2019-11932 noch immer in vielen Apps gefährlich

Originalbeitrag von Lance Jiang und Jesse Chang

Bereits Anfang Oktober wurde CVE-2019-11932, eine Schwachstelle in WhatsApp für Android, bekannt gemacht. Die Lücke erlaubt es Angreifern, mithilfe speziell präparierter GIF-Dateien aus der Ferne Code auszuführen. Sie wurde in der Version 2.19.244 von WhatsApp zwar gepatcht, doch das Problem liegt in der Bibliothek libpl_droidsonroids_gif.so, die zum android-gif-drawable-Package gehört. Auch dieser Fehler wurde behoben und dennoch sind viele Anwendungen immer noch in Gefahr, weil sie die ältere Version nutzen. An technischen Einzelheiten Interessierte finden sie im Originalbeitrag. Sie können auch das Video ansehen, das einen Proof of Concept vorführt:
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Der Security-RückKlick 2019 KW 47

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Ransomware stand in der letzten Woche häufig im Vordergrund: AnteFrigus verschlüsselt untypische Laufwerke, Trend zu APT-Techniken statt Massenangriffen, und Erpressung spielt bei den Angriffen auf den deutschen Mittelstand (siehe Kommentar Richard Werner) eine große Rolle.
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Von Banking-Trojaner zu Ransomware: erfolgreiche Angriffskaskade

Von Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro

 

 

 

 

 

In diesem Jahr hat es immer wieder erfolgreiche Angriffe auf deutsche mittelständische Unternehmen gegeben. Viele dieser Organisationen setzen keine Cloud-Umgebungen ein und verlassen sich auf Perimeter-Schutz für ihre Inhouse-Datacenter. Eine aktuelle Umfrage des TÜV-Verbands ergab, dass in den vergangenen zwölf Monaten in Deutschland jedes zehnte Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs geworden ist, wobei jeder fünfte Angriff Ransomware beinhaltete. Viele große Unternehmen haben das Risiko erkannt und ihre Systeme gesichert. Doch die kleinen und mittelständischen Firmen wie auch öffentliche Einrichtungen (Krankenhäuser etwa) sind am meisten gefährdet. Opfer von Ransomware-Angriffen wurden beispielsweise das Württembergische Staatstheater und die Messe in Stuttgart.

Auch der Bankentrojaner Emotet schlug immer wieder zu, so im Netzwerk der Stadtverwaltung Neustadt am Rübenberge, und das Netz der Heise Gruppe war ebenfalls Ziel des Trojaners. Emotet gerät seit seiner Entdeckung 2014 durch Trend Micro immer wieder in die Schlagzeilen, weil er als einer der „zerstörerischsten“ gilt und permanent weiter entwickelt wird. In nur fünf Jahren schaffte es die Schadsoftware, sich zu einer der berüchtigtsten Cyberbedrohungen zu entwickeln – eine, deren Angriffe Kosten von bis zu 1 Mio. $ für die Wiederherstellung verursachen, so das US-CERT.
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Der Security-RückKlick 2019 KW 46

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Tödliche Spätfolgen von Cyberangriffen auf Krankenhäuser, mehr Betrugsversuche über Smartphones und weniger Phishing im Banking, und Trend Micro hat neue Sicherheitslösungen für Smart Factories …
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