Schlagwort-Archive: Sicherheitsbedrohungen

Die Bedeutung von Visibilität für die Cloud Security

von Trend Micro

 

 

 

 

 

85% der Unternehmen weltweit nutzen die Cloud, um dort Riesenmengen an Informationen vorzuhalten, und das Modell hat seine Vorteile gerade in diesem Jahr der Pandemie bewiesen. 87% IT-Entscheidungsträger weltweit führten den raschen Wechsel in die Cloud auf die unvorhergesehene globale Gesundheitskrise zurück, ein Schritt, der sich als hilfreich für die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit erweist. Dank der Cloud sind Unternehmen und Organisationen in der Lage, den Großteil ihrer Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten zu lassen, und es ist davon auszugehen, dass auch nach der Pandemie die Zahl der im Home Office verbleibenden Mitarbeiter (die sich im Vergleich zu vor der Pandemie bereits vervierfacht hat) weiterhin höher ist als in den vergangenen Jahren. Bereits heute rüsten sich die Organisationen für eine „Cloud-first“-Welt. Banken und Finanzinstitutionen streben nun sogar an, bis 2025 vollständig Cloud-basiert zu werden.

Angesichts der beträchtlichen Anzahl von Menschen, die remote arbeiten und aus verschiedenen Teilen der Welt auf die Cloud zugreifen, ist das Problem der Transparenz in der Cybersicherheit von Unternehmen jedoch offensichtlicher geworden. Wie können Unternehmen der Visibilität in einer „Cloud-first“-Welt Priorität einräumen?
Weiterlesen

Open-Source-Software für gezielte Angriffe „aufrüsten“

Originalartikel von Abraham Camba, Bren Matthew Ebriega, Gilbert Sison, Bedrohungsanalysten

Trojanisierte quelloffene Software lässt sich nur schwer entdecken. Sie versteckt sich hinter der Fassade legitimer, nicht bösartiger Software und ist deshalb für gezielte Angriffe besonders nützlich. Eine genauere Untersuchung kann jedoch verdächtiges Verhalten aufdecken, das ihre böswilligen Absichten entlarvt. Die Sicherheitsforscher von Trend Micro zeigten anhand der Analyse des Missbrauchs der legitimen Anwendung Notepad++, wie leicht die trojanisierte Version mit der unverdächtigen legalen verwechselt werden kann, vor allem von Mitarbeitern, deren technisches Wissen begrenzt ist.
Weiterlesen

Der Security-RückKlick 2020 KW 47

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Cyberkriminelle ziehen bei der profitablen Nutzung der Cloud, von KI und maschinellem Lernen nach, weitere Angriffe über COVID-19-Köder, Schwächen bei der Cybersicherheit im Banksektor und vieles mehr.
Weiterlesen

Künstliche Intelligenz in den Händen von Cyberkriminellen

Von Trend Micro

 

 

 

 

 

Im Jahr 2020 nutzten bereits 37% der Unternehmen und Organisation in irgendeiner Form Künstliche Intelligenz (KI) in ihren Systemen und Prozessen. KI) macht sich noch nie dagewesene Datenmengen zunutze und hat in allen Anwendungsbereichen Potenzial. Sie verspricht die Bewältigung einer Reihe komplexer globaler Herausforderungen. Maschinelles Lernen (ML), ein Teilbereich der KI, soll Computersysteme in die Lage versetzen, aus Daten zu „lernen“ — d.h. die Leistung bei einer bestimmten Aufgabe nach und nach zu verbessern, ohne dass explizite Anweisungen von Menschen erforderlich sind.

Zwar bringen KI- und ML-Algorithmen enorme Vorteile, doch gibt es auch eine Kehrseite der Medaille, denn sie sind ebenso für eine Reihe von digitalen, physischen und politischen Bedrohungen und Formen der Cyberkriminalität verantwortlich. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben Trend Micro, das Interregionale Forschungsinstitut der Vereinten Nationen für Kriminalität und Justiz (UNICRI) sowie Europol verschiedene bösartige Szenarien untersucht, in denen heute und möglicherweise auch in Zukunft KI und ML eingesetzt werden. Des Weiteren befassten sich die Partner mit den möglichen Gegenmaßnahmen und Empfehlungen zur Minderung von Risiken, Bedrohungen und Angriffen, die von KI und ML ausgehen.

Weiterlesen

Angreifer nehmen Kommunikations-Apps wie Zoom, Slack oder Discord ins Visier

von Trend Micro

In dem Halbjahresbericht zur Sicherheit 2020 zeigt Trend Micro auf, wie während der Corona-Pandemie viele Unternehmen von physischen Büros auf virtuelle umgestiegen sind. Das wiederum führte zu einem Boom für Messaging- und Videokonferenzanwendungen als Kommunikationsmittel, allen voran Zoom, aber auch Slack oder Discord. Und wie nicht anders zu erwarten, gerieten die Anwendungen auch ins Visier der Cyberkriminellen.
Weiterlesen